Tauchplätze in Nordwestbali

Tauchen in Pemuteran, Menjangan, Gilimanuk, Secret Bay

Tauchplätze Nordwestbali

1Pemuteran liegt im Nordwesten von Bali und ist in etwa 3,5 h Fahrt von Denpasar aus zu erreichen. Die Tauchplätze von Pemuteran und Umgebung werden hauptsächlich von den Resorts und Tauchschulen der Umgebung angefahren. Tagesgäste sind eher selten.

Folgende Resorts befinden sich vor Ort:

Die meisten anderen Tauchresorts in Bali planen Übernachtungstouren, meist in Verbindung mit einem Besuch der Tauchplätze im Menjangan-Nationalpark und in Gilimanuk/Secret Bay. Selbst von Amed, Tulamben oder Kubu beträgt die Fahrtzeit noch 3-3,5 Stunden. Empfehlenswert sind aufgrund der relativ langen Anfahrt mindestens 2 oder 3 Übernachtungen in Pemuteran.

 
SOS Sea Turtles
Turtle Info:
Balis Meeresschildkröten, die u.a. in Pemuteran an die Strände kommen, um ihre Eier abzulegen, sind stark von der Ausrottung bedroht. Zum Glück gibt es lokale und internationale Hilfsprojekte, die sich dem Schicksal der Sea Turtles angenommen haben. Weitere Infos im Schildkröten-Exkurs...

Folgende Tauchplätze werden von Pemuteran aus angefahren:
 

Der Tauchplatz Kebun Batu, oder auch Rock Garden genannt, bildet das Hausriff des Pondok Sari Beach Resort & Spa. Die Besonderheit hier liegt in dem Riffprojekt „Karang Lestari“, an dem durch ein Korallen-Forschungsprojekt künstliche Riffe entstehen sollen.

Ein vorgelagerter Korallenblock ragt über sandigem Boden von ca. 18-8 m Tiefe empor. Der Korallenhügel ist ein interessanter Tauchplatz, der tagsüber mit zahlreichen Fischarten bevölkert wird, aber erst bei Nacht so richtig zum Leben erwacht, wenn zahlreiche Kleinstlebewesen wie Krebs-, Schalen und Weichtiere aktiv werden.

„Karang Lestari“ ist ein preisgekröntes Riffprojekt, welches Korallen durch Elektrizitätszufuhr (6-8 V) in handgefertigte Metallkäfige bis zu 8x schneller wachsen lässt als unter natürlichen Bedingungen. Die Korallen bilden hierdurch ein kräftigeres Wachstum aus und sind resistenter gegen steigende Wassertemperaturen.

Kurzbeschreibung Kebun Batu (Hausriff Pondok Sari)

  • Vorgelagerter Korallenblock, Korallen-Forschungsprojekt
  • Sichtweite:10-15 m
  • Strömung: kaum bis leicht
  • Korallenwachstum: schöner Bewuchs von Hart- und Weichkorallen auf Drahtkäfigen
  • Fischarten: schöne Vielfalt, viele Kleinstlebewesen (Nachttauchgang)
  • Besonderheiten: Riffprojekt, Makromotive, Mandarinfische (Synchiropus splendidus)

Pura Tembok (Temple Wall): Das Riff ist zu Beginn schön mit zahlreichen Hart- und Weichkorallen, Schwämmen und Seescheiden bewachsen und geht nach einigen Metern in eine Steilwand über, die ab 30 m Tiefe in einer Sandfläche ausläuft. Ab hier beginnt eine labyrinthartige UW-Landschaft mit großen Gorgonien, die bis in die nächste benachbarte Bucht führt.

Erst vor kurzem hat man im 30 m-Bereich ein „echtes“ Tempelportal mit einer Elefantengott-Statue errichtet, welche von steinernen Schildkröten als Wächterfiguren flankiert wird. Eine große Buddha-Statue thront vor der hinteren Tempelwand. Das alles erinnert ein wenig an Atlantis bzw. an einen versunkenen balinesischen Tempel und verleiht dem Tauchgang, je nach Lichteinfall, eine mystische Ausstrahlung.

Trotz nicht immer guter Sichtverhältnisse gibt es doch einiges zu sehen: viele Krebstiere sind hier zu finden sowie Schnapper, Süßlippen, Blaupunktrochen und Füsilierschwärme. Außerdem gibt es Anglerfische, Geisterpfeifenfische, zahlreiche Nacktschnecken und gut getarnte Steinfische zu entdecken sowie scheue Oktopusse und Sepien im Freiwasser.

Kurzbeschreibung Pura Tembok (Temple Wall): 

  • Flaches Saumriff, später Steilwand, Unterwasser-Tempelanlage
  • Sichtweite: durchschnittlich, 5-15 m
  • Strömung: kaum bis leicht
  • Korallenwachstum: Hart- und Weichkorallen, Schwämme, Seescheiden, Gorgonien
  • Fischarten: gute Artenvielfalt, Süßlippen, Blaupunktrochen, Füsilierschwärme
  • Besonderheiten: Anglerfische, Steinfische, Geisterpfeifenfische, Nacktschnecken

Close Encounters ist ein etwa 2 km vom Strand entfernt liegender kleiner, fast dreieckiger Unterwasserberg, der bis auf eine Tiefe von 5 m hinauf ragt. Die an 2 Seiten steil abfallenden Riffhänge enden in ca. 25 m Tiefe auf sandigem Grund, während die dritte Seite aus einem Korallenschutthang besteht.

Das Riff ist mit zahlreichen Hart- und Weichkorallen überwuchert, Strömungen treten hier eher gemäßigt auf. Die östliche, am meisten verwinkelte Seite des Bergs bietet die größte Vielfalt an Rifforganismen mit zahlreichen Schwämmen, Federsternen und Seescheiden und stellt somit ein hervorragendes Nahrungsangebot für Nacktschnecken und andere Nahrungsspezialisten dar.

Große Schnapperschulen, Fledermausfische, Süßlippen, Kaiserfische und Schwärme von Füsilieren gibt es hier zu sehen. Dazu seltene Anglerfische, Krokodilfische, Geisterpfeifenfische sowie Skorpionfische und Oktopusse. Gelegentlich werden auch Weißspitzen-Riffhaie, Büffelkopf-Papageienfische und Stachelrochen gesichtet.

Kurzbeschreibung Close Encounters:

  • Unterwasserberg, steile Riffhänge, ab 25 m Sandboden
  • Sichtweite: 15-25 m
  • Strömung: kaum bis leicht
  • Korallenwachstum: Hart- und Weichkorallen, Federsterne, Seescheiden
  • Fischarten: viele Rifffische, Fledermausfische, Süßlippen, Füsiliere
  • Besonderheiten: Weißspitzen-Riffhaie, Büffelkopf-Papageienfische, Anglerfische, Krokodilfische, Geisterpfeifenfische, Nacktschnecken

Napoleon Reef ist ein ca. 2 km vom Strand entfernt liegendes Riff mit einer flachen Riffplatte, welche an zwei Seiten in sanft abfallende Riffbabhänge übergeht. Die südwestliche Riffseite hingegen bildet eine bis zu 26 m tiefe überkrustete Steilwand. Das Riff bietet einen schönen Weichkorallengarten in westlicher Richtung mit einigen großen Gorgonien.

Der Fischreichtum ist ähnlich wie Close Encounters, allerdings werden hier häufiger Stachelrochen und Sepien gesehen. Nachttauchgänge sind besonders zu empfehlen, da es viele Krebsarten, Gehäuse- und Nacktschnecken zu entdecken gilt. Ein besonderes Highlight sind Katzenhaie, die gelegentlich gesichtet werden. Der Tauchplatz ist außerdem gut für Schnorchler geeignet.

Kurzbeschreibung Napoleon Reef:

  • Vorgelagertes Riff, sanft abfallende Riffhänge, an einer Stelle Steilwand
  • Sichtweite: 15-25 m
  • Strömung: kaum bis leicht
  • Korallenwachstum: schöner Bewuchs mit Weichkkorallen, Gorgonien
  • Fischarten: viele Rifffische, Stachelrochen, Sepien
  • Besonderheiten: Katzenhaie, nachts: Krebstiere, Gehäuse-/Nacktschnecken

Gondol Reef ein ein relativ neu betauchter Tauchplatz in der Nähe von Pemuteran, der als Steilwand beginnt und an einer Stelle in ein vorgelagertes Riffplateau übergeht, nur durch einen schmalen Kanal von der Wand getrennt. Das östliche Ende des Plateaus fällt steil ins Blaue ab, am nördlichen Rand liegen einige Korallenblöcke vorgelagert, die vom sandigen Grund in ca. 25 m Tiefe aufragen.

Der Tauchplatz ist bekannt für Großfischbegegnungen: Haie und große Rochen wurden hier schon gesehen, gelegentlich sogar Walhaie. Schnapperschulen, kapitale Thunas und Makrelen, Fledermausfische und große Füsilierschwärme gibt es hier ebenfalls zu sehen.

Das Riffplateau hat einen schön Bewuchs aus  Hart- und Weichkorallen, vielen Schwämmen und Seescheiden im 10 m-Bereich, wo auch seltenere Arten gesichtet werden können: Anglerfische, Geisterpfeifenfische, verschiedene Nacktschneckenarten sowie scheue Oktopusse sind regelmäßige Bewohner hier.

Kurzbeschreibung Gondol Reef:

  • Steilwand + vorgelagertes Riffplateau, steil abfallende Riffhänge
  • Sichtweite: 20-30 m
  • Strömung: mittel bis stark
  • Korallenwachstum: schöner Bewuchs auf Riffplateau, Schwämme, Seescheiden
  • Fischarten: Schnapperschulen, Fledermausfische, Füsilierschwärme, Oktopusse
  • Besonderheiten: Walhaie, Haie, Rochen, Anglerfische, Geisterpfeifenfische

2Menjangan ist eine kleine, nur ca. 1 km² große Insel, welche im Nordwesten Balis innerhalb des Bali Barat Nationalparks liegt. Die Tauchplätze rund um Menjangan werden in einer ca. 30-minütigen Bootsfahrt von Labuhan Lalang oder von den umliegenden Resorts direkt angefahren.

Die überwiegend durch Ankerbojen markierten Tauchplätze sind für die guten Sichtweiten und die große Artenvielfalt an Fischen und Korallen bekannt: bereits 1963 hat Jacques-Yves Cousteau bei einer Erhebung um Menjangan mehr Korallenarten gezählt als die gesamte Karibik aufweist.

Von den etwa 10 Tauchplätzen, die regelmäßig um Menjangan angefahren werden, zählen folgende Tauchplätze zu den Höhepunkten dort:
 

Der Tauchplatz Eel Garden (Aalgarten) liegt an der Westseite Menjangans und bildet einen sandigen UW-Sattel, der in 10-15 m Tiefe die Insel vom balinesischen "Festland" trennt. Der Name stammt von den lokalen Röhrenaalen, die hier zu Tausenden die Sandhänge bewohnen.

Traum-Kaiserfisch (Pomacanthus navarchus), Menjangan
Traum-Kaiserfisch

Der Tauchgang beginnt zunächst an einer prächtig bewachsenen Steilwand, an der Napoleonfische, große Zackenbarsche und Weißspitzen-Riffhaie gesehen werden können. Die Vielfalt an Rifffischen ist beeindruckend, selbst die in Bali sonst seltenen Traum-Kaiserfische (Pomacanthus navarchus) gibt es hier relativ häufig zu sehen.

Der Steilwand folgend gelangt man an einen Riffhang mit Krokodilfischen, der später in einen Sandabhang übergeht, auf dem zahlreiche Sandaale leben. Im oberen Bereich des Hangs erstreckt sich eine strömungsexponierte Rifffläche in ca. 12 m, die mit einer beeindruckenden Vielfalt an Korallen und Rifffischen an ein Aquarium erinnert. Mehrere Schulen von Schnepfenmesserfischen und Geisterpfeifenfische leben hier ebenso wie die schwer zu findenden Pygmäen-Seepferdchen im tieferen Teil.

Kurzbeschreibung Eel Garden:

  • Steilwand, in Sandabhang übergehend, flaches Riffplateau
  • Sichtweite: sehr gut, 20-30 m
  • Strömung: leicht bis moderat
  • Korallenwachstum: prächtiger Bewuchs, Gorgonien, große Tischkorallen
  • Fischarten: sehr große Artenvielfalt, Napoleonfische, Zackenbarsche, Sandaale
  • Besonderheiten: Traum-Kaiserfische (Pomacanthus navarchus), Pygmäen-Seepferdchen (Hippocampus bargibanti), Krokodilfische, Schnepfenmesserfische, Geisterpfeifenfische, Weißspitzen-Riffhaie

Der Name des Tauchplatzes Anchor Wrack (Indo.: Kapal budak) stammt von einem in 5 m Tiefe liegenden Anker. Das Wrack selbst - ein hölzernes, aus dem 19. Jahrhundert stammendes Handelsschiff - liegt recht tief in ca. 35-50 m Tiefe. Der indonesische Name „Kapal budak“ bedeutet Sklavenschiff und rührt von der Ladung her, welche aus Kupferbahnen und Arak-Flaschen bestand. Diese wurden damals als Tauschwaren für den Menschenhandel benutzt. Leider ist die Ladung im Laufe der Jahre dank sammelnder Taucher fast komplett verschwunden…

Der Tauchgang beginnt am Anker und wir folgen der teilweise stark überkrusteten Ankerkette bis in ca. 35 m Tiefe, wo die ersten Wrackstrukturen sichtbar werden. Das Wrack ist schön überwachsen und zahlreiche Rifffische leben hier unten, inkl. einer kleinen Gruppe von Büffelkopf-Papageienfischen und Weißspitzen-Riffhaie, die gelegentlich vorbeiziehen. Je nach Strömung folgen wir dann dem Riffhang in östlicher oder westlicher Richtung, wo es gelegentlich auch Schildkröten zu entdecken gibt.

Kurzbeschreibung Anchor Wreck (Kapal budak):

  • Schiffswrack, Korallenhang
  • Sichtweite: gut, 15-25 m
  • Strömung: leicht bis mäßig
  • Korallenwachstum: schöner Bewuchs mit Weichkorallen, Gorgonien
  • Fischarten: schöne Vielfalt an Rifffischen, Büffelkopf-Papageienfische
  • Besonderheiten: Weißspitzen-Riffhaie, Schildkröten

Die beiden Tauchplätze Cave I + II liegen an der Südküste Menjangans und bilden 2 benachbarte spektakuläre Steilwände. Hier können während der Regenzeit (Dezember bis Februar) manchmal sogar Mantas und Walhaie gesehen werden. Im flacheren Teil werden die Riffe von einem schmalen Mangrovengürtel begrenzt.

Die Wände bieten mit ihren zahlreichen Nischen und kleineren Höhlen zahlreiche Unterstandmöglichkeiten für kapitale Barrakudas, Schulen von Schnappern und große Zackenbarsche. In westlicher Richtung folgt gleich der nächste Tauchplatz: Post II.

Kurzbeschreibung Cave I + II:

  • Steilwände, viele Nischen und kleinere Höhlen
  • Sichtweite: 15-25 m
  • Strömung: leicht bis mäßig
  • Korallenwachstum: schöner Bewuchs mit Weichkorallen, Peitschenkorallen
  • Fischarten: viele Rifffische, Schnapper, Barrakudas, Zackenbarsche
  • Besonderheiten: Mantas und Walhaie zur Regenzeit

 

3Gilimanuk/Secret Bay ist ein gewöhnungsbedürftiger Tauchplatz, der nicht für jedermann zu empfehlen ist. Gilimanuk ist ein eher heruntergekommener Hafen für die Autofähren, die von hier aus nach Java ablegen. Hier gibt es so gut wie keine touristische Infrastruktur, dazu ist das Wasser sehr flach (max. 10 m) und mit 20-23° C eher kalt und es gibt viel Müll im Uferbereich sowie unterwasser.

Rauhschnauzen-Geisterpfeifenfische (Solenostomus paegnius), Gilimanuk/Secret Bay
Rauhschnauzen-Geisterpfeifenfische

Die Gilimanuk-Bucht, auch „Secret Bay“ genannt, ist von Industrie und Mangroven umsäumt und weist nur wenig Korallen- und Fischvorkommen auf. Die Frage, warum man hier tauchen soll, ist absolut berechtigt. Die Antwort lautet: Critters vom feinsten!  ;-)

In der Secret Bay gibt es viele seltene Arten zu sehen, die man an anderen Tauchplätzen in Bali und sogar im restlichen Indonesien vergeblich sucht. Hier nur eine kleine Auswahl…:

Verschiedene Anglerfischarten (Antennarius hispidus, striatus, maculatus + nummifer), Harlekin- und Rauschnauzen-Geisterpfeifenfische (Solenostomus paegnius + paradoxus), Seepferdchen (Hippocampus kuda + taeniopterus), LSD-Leierfische (Synchiropus picturatus), Finger-Leierfische (Dactylopus dactylopus), Bobbit-Wurm (Eunice aphroditois), viele verschiedene Nacktschnecken im XXL-Format, Steinfische und Teufelsfische, Ambon-Drachenkopf (Pteroidichthys amboinensis), Krokodil-Schlangenaal (Brachysomophis crocodilinus)

Kurzbeschreibung Secret Bay/Gilimanuk:

  • Flache, sandige Bucht
  • Sichtweite: eher schlecht, 5-15 m
  • Strömung: leicht bis moderat
  • Korallenwachstum: sehr wenig, viele Schwämme und Seescheiden
  • Fischarten: Anglerfische, Leierfische, Geisterpfeifenfische, Steinfische, Teufelsfische, Krokodil-Schlangenaale, Seepferdchen
  • Besonderheiten: Critters vom feinsten, siehe Liste…

 

Weitere Tauchplatzbeschreibungen:

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Pondok Sari Beach Resort & Spa, Pemuteran
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Seltene Arten Secret Bay